Instagram markiert ab sofort falsche und stark bearbeitete Bilder

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Der Kampf zwischen Fake News und Digital Art

Mit dem Ziel, Fehlinformationen und Fake News zu bekämpfen, hat Instagram kürzlich ein neues Feature eingeführt, welches gefälschte Fotos kennzeichnet.

Dies soll vor allem die Glaubwürdigkeit von Instagram und deren Inhalte verbessern. Es gibt tatsächliche viele manipulierte Bilder aber oft auch mit dem Ziel, einfach nur gute Unterhaltung zu sein. Andere wiederum nutzen Photoshop und Co. um Fake News zu verbreiten.

Der in San Francisco lebende Fotograf Toby Harriman blätterte vor ein paar Tagen durch seinen Instagram-Feed, als er die Warnung „False Information“ zum ersten Mal sah. Nachdem er sich durch die Warnung geklickt hatte, welche den Beitrag verdeckte, fand Harriman heraus, dass es sich einfach um ein Foto eines Mannes handelte, der auf regenbogenfarbenen Bergen stand.

„Sieht so aus, als würde Instagram & Facebook anfangen, falsche Fotos/Digitalkunst zu markieren“, schreibt Harriman.

Laut Instagram arbeitet die Plattform mit „45 unabhängigen Faktenprüfern zusammen die durch das unparteiische International Fact Checking Network zertifiziert sind“. Zusätzlich werden „gefälschte“ Fotos auch von den Explore- und Hashtag-Seiten entfernt und in zukünftigen Beiträgen automatisch markiert.

Das Problem dass sich hier stellt ist nun folgendes: Wie wird zwischen Fake-News und digitaler Kunst unterschieden? In Abhängigkeit vom Account? Nach belieben von einem der 45 Prüfer? Schadet sich Instagram damit selbst?

Die Entwicklung sehe ich persönlich (Andreas) zunächst mal als überwiegend positiv. Allerdings ich bin auch ein großer Fan von Digital Art oder der Möglichkeit mit Hilfe der Bild- und Videobearbeitung sich mal einen Scherz zu erlauben. Wie die Instagram und die Prüfer damit in Zukunft umgehen werden, bleibt nun abzuwarten.

Quellen: Instagram / PetaPixel

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