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Analoge Fotografie – Nichts für Veganer

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Go Vegan?

Dann lass die Kamera in der Schublade.

Wie bitte?!

Gleich vorweg:

  • Ich lebe nicht Vegan. Noch nicht einmal vegetarisch.
  • Es gibt immer einen goldenen Mittelweg und bin daher auch für ungewöhnliche Ansätze offen.
  • Ich bin der Ansicht dass Massentierhaltung schon lange kein „notwendiges Übel“ mehr ist und es genug alternative Möglichkeiten gibt um sich abwechslungsreich zu ernähren.

Mich würde es nicht einmal stören wenn mein Fleisch im Labor an einem Gitter zusammengewachsen wäre. Im Gegenteil: Vielleicht ließen sich so sogar die negativen Eigenschaften nahezu eliminieren und die Qualität verbessern, wer weiß?

Aber jetzt geht es beim eigenen Lebensstil nicht nur um die Ernährung, sondern auch um viele andere Dinge. Verhaltensweisen, Hobbys, Transportmittel usw.

Und wie sieht es in der Fotografie aus?

Ich muss immer wieder feststellen, wie erschreckend wenig Menschen darüber bescheid Wissen, was sie da in der Hand halten. Keine Sorge, ich will auf keine Verbotspolitik hinaus. Man sollte sich darüber im klaren sein was man tut. Im vollen Bewusstsein.

In der Digitalfotografie muss einem klar sein, dass die Gewinnung der Rohstoffe für die Chips, Akkus und andere Bestandteile kein Zuckerschlecken sind. Man darf also eine Kamera ruhig mal 5 – 6 Jahre nutzen und es muss nicht immer das neueste Modell sein. Auch ein Blick auf den Gebrauchtmarkt lohnt sich, wo viele Kameras am Rand der digitalen Autobahn ausgesetzt werden, aus dem Unvermögen heraus sich anständig mit Ihnen zu beschäftigen. Die armen kleinen Dinger.

Analog – Wenig Romantisch

In der analogen Fotografie sollte man sich darüber bewusst sein, dass der analoge Film zu einem sehr großen Teil aus Gelatine besteht. Einem Material dass aus tierischen Proteinen besteht. Hauptbestandteil ist denaturiertes Kollagen ,welches aus Bindegeweben verschiedenster Tiere wie Schweine und Rindern gewonnen wird.

Die Gelatine brachte viele Eigenschaften mit sich, welche sich sehr positiv auf die Entwicklung der Filme auswirkte. Durch ihre Transparenz ließen sich die die Lichtempfindlichen Bestandteile darin binden und auch während der chemischen Entwicklung ist sie ein wichtiger Bestandteil.

Da die Ernährung der Tiere einen großen Einfluss auf die Qualität der Gelatine hat, hatten Firmen wie Kodak & AGFA sogar eigene Rinderfarmen, auf welchen die Tiere unter strenger Kontrolle, speziell für die Gelatineherstellung gezüchtet wurden.

Das hattest du noch nicht gewusst?

Wenn du dich also für einen veganen Lebensstil entschieden hast, fällt die analoge Fotografie für dich flach.


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